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DREAMERS. ON. Selbst dergrößteTraumhat keine Bedeutung, wenn erreine Fantasie bleibt und nie den KopfdesVisionärs verlässt, der ihn träumt. ZumGlück hatte Ferry Porsche denMut, seinen TraumRealität werden zu lassen. Als erden Sportwagen seinerTräume nicht finden konnte, baute er ihnmit demPorsche 356 einfach selbst. Undwie dieses historische Foto zeigt, wurde seinTraumschon frühwach.Wirsehen den 11-jährigen Ferry mit seinem geliebten Ziegenbockwagen, den er 1920 zuWeihnachten von den Eltern geschenkt bekam. Der leidenschaftliche Glaube an die Kraft der Träume macht Porsche noch heute aus. Und während diese Philosophie bei Porsche tief verwurzelt ist, liegt doch dasWunderbare an Träumen darin, dass sie für alle erreichbar sein können. Deshalb sollen in dieser Ausgabe der Porsche Times besonders jene Menschen gefeiert werden, die an ihreTräume geglaubt und sie zu ihremSchicksal gemacht haben – ebensowie auch jene, die gerade auf demWeg dorthin sind. Ganz nach demMotto: Dreamers. On. „Diejenigen, die das Glück haben, aus einemTraum ein Geschäft zu machen, schulden es derWelt, die Hüter dieser Träume zu sein.“ Prof. Dr. Ing. h.c. Ferry Porsche

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